BMW i3 120 Ah

Rein elektrisch. Realistische Alltagsreichweite bis zu 260 km.

Neuwagen-Angebot Nr. 343815
125 KW/170 PS
Capparisweiß mit Akzent BMW i Blau
Stoffkombination 'Neutronic' Aragazgrau

Aktionspreis: 43.120,00 €

grünes-blatt

+2.000 € BONUS

bei Inzahlunggabe eines Euro 5 Dieselfahrzeugs*

Leasingangebot

349,99 €/Monat

Vollkasko (optional) 39,99€/Monat

Laufzeit: 24 Monate, Laufleistung pro Jahr: 5.000km, Leasing Sonderzahlung: 2.000,00€ (staatlicher Anteil der Umweltprämie), Nettodarlehensbetrag: 33.933,93€, Sollzinssatz p.a.**: 3,49%, effektiver Jahreszins: 3,55%, Gesamtbetrag: 10.399,76€

Zzgl. 990€ für Überführung,

19″ BMW i LM Räder Sternspeiche 427, Schnell-Laden Wechselstrom mehrphasig, Schnell-Laden Gleichstrom, Staerkere Stromversorgung, Connected eDrive Services, Fußmatten in Velours, Sitzheizung für Fahrer und Beifahrer, Rückfahrkamera, Park Distance Control (PDC), Parkassistent, Telefonie mit Wireless Charging, WLAN Hotspot, Multifunktion für Lenkrad, Armauflage vorn, Ablagenpaket, Regensensor und automatische Fahrlichtsteuerung, Klimaautomatik, Geschwindigkeitsregelung mit Bremsfunktion, Navigationssystem Professional, Real Time Traffic Information, Concierge Services u.v.m.

Stromverbrauch nach WLTP kombiniert: 15,30 KWh/100km [bei PHEV, BEV]

Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer PKW unter www.dat.de.

Weniger Besteuerung für elektrifizierte Dienstwagen.

Für Elektrofahrzeuge – also alle rein elektrische Batteriefahrzeuge sowie Plug-in-Hybride – wird die Dienstwagenbesteuerung im Begünstigungszeitraum zwischen 1. Januar 2019 und 31. Dezember 2021 gefördert. Dabei wird der Bruttolistenpreis als Bemessungsgrundlage zur Ermittlung des geldwerten Vorteils für Privatnutzung halbiert. Dies gilt für die pauschale 1 % Regelung bei Fahrten zwischen Wohnung und der ersten Tätigkeitsstätte (0,03 % je Entfernungskilometer) sowie bei Familienheimfahrten.

Bei den Plug-in-Hybriden werden die Kriterien des Elektromobilitätsgesetz (EmoG) - höchstens 50 g CO2/km oder 40 km elektrische Mindestreichweite nach dem WLTP-Testverfahren – angewandt. Nur die Plug-in-Hybride, die diese EmoG-Kriterien erfüllen, profitieren auch von der niedrigeren Besteuerung.

Wunschfahrzeug ist hier nicht dabei? Dann schauen Sie doch mal in unsere Fahrzeugbörse.

* Die Umweltprämie gilt bei Inzahlungnahme oder Verschrottung von BMW/MINI PKW und PKW Fremdfabrikate.
Der Gebrauchtwagen muss zum Zeitpunkt der Bestellung des Neuwagens mindestens 12 Monate auf den Halter in Deutschland zugelassen sein.
Bei dem PKW muss es sich um einen Diesel mit Euro 4 /Euro 5 Abgasnorm oder älter handeln. Der PKW muss eine deutsche Zulassung aufweisen. Druckdatum der schriftlichen Bestellung und Kundenzulassung: 01.-10. bis 31.12.2018.

** Gebunden für die gesamte Vertragslaufzeit. Angebote der BMW Bank GmbH, Heidemannstr. 164, 80939 München.

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ADAC Vergleichsstudie: BMW i3 ist kostengünstiger.

Studie bestätigt überlegene Wirtschaftlichkeit des Elektrofahrzeugs.

München. Neben Umweltaspekten spielt bei der Wahl eines Neufahrzeuges die Kostenbilanz eine entscheidende Rolle.

Der jüngsten Studie des Allgemeinen Deutschen Automobil-Clubs (ADAC) zufolge sind Elektrofahrzeuge im Vollkostenvergleich mittlerweile einigen konventionell angetriebenen Modellen ebenbürtig, in wenigen Fällen auch bereits überlegen.

So dürfen Kunden, die sich für einen BMW i3 (Stromverbrauch kombiniert im WLTP Zyklus: 13,1 kWh/100 km; CO2-Emissionen kombiniert: 0 g/km) entscheiden, mit circa 20% geringeren Gesamtkosten rechnen als bei der Wahl eines hinsichtlich Motorleistung und Ausstattung vergleichbaren BMW Modells mit Verbrennungsmotorantrieb. In ihrer Analyse zogen die Mobilitäts-Experten sämtliche Ausgaben für die Anschaffung, Betrieb und Wertverlust der Fahrzeuge bei einer Haltedauer von jeweils fünf Jahren und einer Gesamtfahrleistung von 75. 000 Kilometern ins Kalkül.

BMW i3 lohnt sich für die Umwelt.
Aber rechnet er sich auch für Ihr Portemonnaie?
Hier finden Sie es heraus.

Nachhaltigkeit ist bei BMW i nicht nur ein Wort.

Deshalb wurde der gesamte Lebenszyklus des BMW i3 nach dem Prinzip maximaler Ressourcenschonung und Nachhaltigkeit gestaltet.

DIE ZUKUNFT IST JETZT.

Der erste BMW i8 Roadster.

Nur wer Grenzen überschreitet, ist wirklich frei. Wie kein anderer verkörpert der erste BMW i8 Roadster diesen Drang nach Freiheit und Perfektion: Nahezu lautlos gleitet er bei offener Fahrt unter freiem Himmel dahin und verheißt Roadster-Feeling in nie dagewesener Form. Die Einzigartigkeit des BMW i8 Roadster unterstreicht auch der innovative, mehrfach ausgezeichnete* Plug-in-Hybridantrieb, der den Roadster mit 275 kW (374 PS) in 4,6 Sekunden von 0 auf 100 km/h schießen lässt. Die Zukunft ist jetzt. Und sie ist aufregend wie nie.

BMW i8 Roadster:
Kraftstoffverbrauch in l/100 km (kombiniert): 2,0
CO2-Emissionen in g/km (kombiniert): 46
Stromverbrauch in kWh/100 km (kombiniert): 14,5

Raubt selbst dem Gegenwind den Atem.

Der BMW i8 Roadster ist eine absolute Ausnahmeerscheinung: Die prägnanten Flügeltüren aus ultraleichtem Carbon zeugen von kompromisslosem neuen Denken. Die charakteristische Doppelniere im modernen Look wird von den Voll-LED-Scheinwerfern und neu konzipierten Air Curtains eingerahmt. Der BMW i-typische Black Belt zieht sich von der Motorhaube über die Dachstreben bis zum Heck, betont die flache Silhouette und findet seinen Abschluss in den vom Fahrtwind durchströmten LED-Heckleuchten.

BMW i im Autohaus Märtin, Freiburg

BMW i lebt und wächst. Zum Kennenlernen der Elektromobilität stehen BMW i8, BMW i3 sowie der Maxi-Scooter „Cevolution“ im Elektromobilitätscenter des Autohauses Märtin schon heute für Sie bereit.

BMW i Exklusivberater Christian Schopp freut sich auf Sie.

49 (0) 761 88504-132
christian.schopp@bmw-maertin.de

Nichts überzeugt mehr als selbst zu fahren.

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"Es gibt nicht das eine, richtige Fahrzeugkonzept, aber Elektroautos werden momentan noch völlig falsch dargestellt."

Erfahrungsbericht eines Elektro-Fahrzeugbesitzers der sein Auto beruflich nutzt.

Als für mich im Februar diesen Jahres der Wechsel meines Geschäftswagen anstand, hatte ich mich intensiv mit alternativen Antrieben auseinander gesetzt.

Mit dem letzten Wagen, einem BMW 530D, war ich in 2 Jahren ziemlich genau 100.000 Kilometer gefahren. Ich begann, mich mit den Vor- und angeblichen Nachteilen der verschiedenen Antriebssysteme zu befassen. Auch wenn der Zeitpunkt gerade mit der Diskussion über Diesel-Fahrverbote und dem Abgasskandal zusammentraf, war der Umweltgedanke nicht der maßgebliche Grund für meine Entscheidung. Umweltschutz ok gerne, wenn die für mich wichtigen Faktoren passen.

Ausschlaggebend waren dieses Mal die laufenden Betriebskosten. Wenn sich ein höherer Anschaffungspreis in 2-3 Jahren mit über 100.000 gefahrenen Kilometern mehr als amortisiert, dann war die Entscheidung richtig.

Autokauf bleibt bei allen kühlen Kalkulationen, und Analysen auch immer ein emotionales Thema. Daher will ich hier gar nicht auf die möglichen Alternativen eingehen. Ich hätte mich sicherlich aus vielen rationalen Gründen für einen anderen Diesel oder einen Plug-In-Hybrid entscheiden können. Alle Konzepte haben bei unterschiedlichen Voraussetzungen und Fahrprofilen sicherlich ihre Berechtigung. Es gibt nicht das eine, richtige Fahrzeugkonzept, aber Elektroautos werden aus meiner Sicht momentan noch völlig falsch dargestellt.

Ich habe mich für einen rein elektrischen BMW i3 94 Ah mit Range-Extender vom Autohaus Märtin in Freiburg entschieden. Ein Elektroauto war vom Konzept her schon deutlich weit weg von dem 3 Liter-Diesel, den ich bis dahin gefahren bin. Wie eingangs erwähnt, hatte ich vor der Entscheidung viel über Elektromobilität gelesen und viel recherchiert. Zuviel, wie ich heute sagen kann.

Über E-Autos steht so viel Unsinn im Netz und in den Automobilzeitschriften, dass es mir fast den Mut für diesen krassen Wechsel genommen hätte. Aber zum Glück nur fast.

Da werden Fahrberichte von sogenannten Experten veröffentlicht, die zum ersten Mal in einem E-Auto sitzen. Da schreiben offensichtliche Diesel-Lobbyisten über Reichweitenangst, urbanes Fahren, hohe Kosten und hässliche Optik. Aus meiner Sicht kann man 80% dieser Berichte absolut vergessen. Sie sind mit Halbwahrheiten, Unkenntnis, fehlenden Erfahrungen und gezielten Falschinformationen gespickt, so dass aus einem, auf den ersten Blick neutralen Fahrbericht, eine völlig falsche Bewertung herauskommt.

Meine ersten Erfahrungen mit dem BMW i3 sind dagegen ganz andere.

Nach einem Monat E-Auto hatte ich mir vorgenommen, dass ich nach einem Jahr selbst einen Erfahrungsbericht schreibe. Jetzt nach 8 Monaten habe ich es nicht mehr ausgehalten. Meine bisher 30.000 gefahrenen Kilometer schrien förmlich nach einer Klarstellung, aus der Sicht eines Vielfahrers. Ein BMW i3 geschäftlich und privat zu fahren funktioniert und macht dazu auch noch Spaß.

BMW i3

Falschinformation 1: E-Autos sind nur etwas für die Stadt.

Mein Fahrprofil setzt sich in der Hauptsache aus Landstraßen und Autobahn zusammen. Meine täglichen Fahrten liegen an 200 Tagen im Jahr bei Durchschnittlich 100 Kilometer zum Großteil über die Autobahn, an 100 Tagen durchschnittlich 50 Kilometer und an 30 Tagen weitere Strecken mit mehr als 300 Kilometer bis zu 700 Kilometer. Das funktioniert bisher problemlos.

Falschinformation 2: Es gibt nicht genug Ladestellen und das Bezahlsystem ist kompliziert.
In unserer Region und entlang der Autobahnen in Deutschland gibt es, nach meinen Erfahrungen, eine mehr als ausreichende Zahl an Ladesäulen. Die Bezahlsysteme gleichen sich immer mehr an und mit der ChargeNow-Karte von BMW kann man in ganz Europa Strom „tanken“. Manchmal bedeutet es vielleicht ein Umweg von einigen Kilometern, das kann man aber problemlos akzeptieren, wenn man die richtige Grundhaltung hat.

Falschinformation 3: Reichweitenangst.
Die gibt es nach 3 Monaten nicht mehr. Ich weiß was der Wagen leisten kann und wo seine Grenzen sind. Der Wagen läuft problemlos auf Autobahnen und die Reichweite schmilzt auch nicht wie „Butter in der Sonne“, wie in vielen Berichten zu lesen ist.

Ich habe den Vorteil, dass ich am Tag im Büro mein Auto an einer 230 V-Haushalts-Steckdose laden kann. Dadurch brauche ich kaum noch zu Hause laden. Ein eventueller Mehrbedarf im Alltag wird einfach durch eine Mittagspause beim schwedischen Möbelhaus (kostenloses Laden) oder während eines Einkaufs beim Discounter mit kostenloser Ladestation aufgefüllt. Auch beim Autohaus Märtin in Freiburg kann ich zu jeder Zeit mit meiner ChargeNow-Karte laden. Somit habe ich immer mehr Strom in der Batterie, als ich im normalen Alltag benötige.

Und das trifft auch für den Wintereinsatz zu. Natürlich geht die Reichweite bei Außentemperaturen von unter 10°C, durch die veränderte Batteriechemie und den Einsatz der Heizung zurück. Aber nicht in dem Maße, wie es in den Berichten der Automobilzeitschriften geschrieben wird.

An den durchschnittlich 30 Tagen im Jahr, an denen ich weitere Fahrten zu erledigen habe, sieht das natürlich anders aus. Aus diesem Grund habe ich mich für den i3 mit Range-Extender (Reichweitenverlängerer) entschieden. In meinem Auto ist ein kleiner Benzinmotor verbaut, der mittels eines 9 Liter fassenden Benzintanks, während der Fahrt zusätzlich Strom erzeugt. Damit vergrößere ich die Reichweite von rein elektrisch zwischen 150 bis 180 Kilometer, mit dem selbst produzierten Strom auf 250 bis 300 Kilometer, je nach Fahrweise und Witterung.

Das sind realistische Werte und ich fahre auch nicht mit 85 km/h hinter einem Lkw her.
Ein Beispiel: Eine Fahrt über 650 km von Lahr nach Fallingbostel bei Hamburg. Wir haben den i3 mit einem Reisekoffer, einer großen Reisetasche und 3 Rucksäcken beladen, meine Frau und unsere 2 Kinder eingepackt und los ging es mit vollem Tank und voller Batterie.

Auf der Autobahn habe ich den Tempomat auf 120 km/h eingestellt und wenn nötig, beim Überholen häufiger auf 140 km/h beschleunigt. Verkehrsbedingt mussten wir vor Frankfurt für 10 Kilometer von der Autobahn runter. Eine gute Gelegenheit den leeren Benzintank wieder mit 9 Liter Benzin zu füllen. Dann wurde mit dem letzten Strom aus der Batterie bis zum Rasthof Wetterau weitergefahren. Nach knapp 3 Stunden und 260 gefahrenen

Kilometern gab es dann eine Mittagspause von 50 Minuten. In dieser Zeit war die Batterie bei Tank & Rast kostenlos wieder zu 100 % gefüllt. Das bedeutete, unsere Pause dauerte länger als das Laden und durch die gesparten Stromkosten war das Essen auch wieder günstig geworden.

Dann weiter, 270 km im zähfließenden Verkehr bis Rasthof Hildesheimer Börde an der A7. Hier haben wir nur getankt und 15 Minuten für eine Teilladung gehalten. In dieser Zeit hatte das Auto für 60 Kilometer Strom geladen. Mit den 120 Kilometern Reichweite im Tank und den gut 60 Kilometern in der Batterie, haben wir die restlichen ca.120 Kilometer bis zum Ziel locker geschafft.

Die Fahrzeit war, staubereinigt um ca. 50 Minuten länger als früher mit dem großen Diesel. Das ist ein Preis den wir alle gerne bezahlen. Denn die Fahrt im Elektroauto ist leiser, gleichmäßiger und deutlich mental entschleunigt.

Mein durchaus positives Zwischenfazit lautet:
Elektromobilität funktioniert und macht Spaß! Ich muss und will keinen Diesel mehr fahren. Natürlich sind die Anschaffungskosten momentan noch höher als bei einem vergleichbaren Benziner oder Diesel. Aber für Selbständige, Freiberufler und Angestellte mit Firmenwagen ist der BMW i3, bei Betrachtung der Gesamtkosten, eine sehr gute Alternative und absolut alltagstauglich.

Rolf H.
Lahr, im Dezember 2018

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